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Zahlen & Fakten

Fischkonsum in Deutschland

1,13 Millionen Tonnen Fisch und Fischereierzeugnisse wurden im Jahr 2014 in der Bundesrepublik Deutschland gegessen; das sind 13,7 kg (Fanggewicht) pro Einwohner. Alaska-Seelachs (22,9 %), Lachs (18,7 %), Hering (14,5 %), Thunfisch (12,2 %) und  Forellen (5,5 %) waren die am meisten konsumierten Fische. Diese fünf Fischarten deckten rund zwei Drittel des Fischverbrauches in Deutschland ab.

Seefische machten einen Anteil von 61,4 % des Verbrauchs aus. Süßwasserfische bzw. Erzeugnisse daraus folgen mit 26,9 %. Der Anteil an Krebs- und Weichtieren lag im Jahr 2014 bei 11,7 %. Im Jahr 2013 folgte erstmals Lachs auf Alaska-Seelachs und die Forelle ist für den Pangasius in die Top 5 aufgestiegen. Diese Reihenfolge hat sich 2014 bestätigt.
 
Bezogen auf die Produktbereiche liegen tiefgekühlte Erzeugnisse vor Fischkonserven und Marinaden, Krebs- und Weichtieren, Frischfisch sowie sonstigen Erzeugnissen.

Die größte Menge an Fisch und Meeresfrüchten setzten im Jahr 2014 wieder die Discounter um (rund 50%). Auf die Super- und Verbrauchermärkte (inkl. Frischfischtheken) entfielen rund 37% und auf die Fischfachgeschäfte 6%.

Im Jahr 2014 griffen die deutschen Verbraucher am häufigsten zu Tiefkühlfisch. Platz 2 belegten Konserven und Marinaden, gefolgt von Krebs- und Weichtieren sowie Räucherfisch.

 

Quelle + Grafiken: * Fisch-Informationszentrum (FIZ) e.V.

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